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   MEDITATION- Die grösste Freiheit
    Aus der Unruhe des täglichen Lebens zu Stille, Ruhe, Sein
                   

Meditation zu erlernen wird oft als ein Wendepunkt erkannt,
an dem das Leben eine neue Bedeutung und einen neuen Sinn bekommt.

Meditation ist ein Abenteuer, eine wissenschaftliche Methode, tiefe Entspannung,
Freiheit von Angst , Zugang zu wahrer Intelligenz, das Tor zur Erforschung der grösseren Wahrheit,
zu Mitgefühl und tiefer Achtung vor allen Lebensformen.

Inhalte der CD
- Meditation- Die Wissenschaft des Inneren
- Deinem Leben eine Richtung geben
- Die
Essenz aller Meditationstechniken
- Meditation
| Einweihung ins Leben
- Meditation
| Ein feinstofflicher Tod
-
Was bedeutet es, nach Innen zu gehen?
- Bewusste Entscheidung zur Meditation

-
Anleitung zur Achtsamkeits- Meditation |  30 min.

- Die Bedeutung
aktiver und stiller Meditationstechniken,
   im beigefügten Booklet



       CD 2024  
                    19 .- Euro          70 min


       Als mp3 Download    13.-

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Meditation braucht keine Technik. Meditation ist nur ein Verstehen.

Es ist nicht von Methoden abhängig, es ist kein Mantra-Singen , es ist nicht vom Stillsitzen abhängig. Es ist ein Verstehen der subtilen Arbeitsweise des Verstandes. Wenn du dieses Funktionieren des Denkapparats verstehst,   entsteht eine grosse Bewusstheit in dir, die nicht aus dem Denken entsteht. Diese Bewusstheit steigt in deinem Wesen auf, in deiner Seele, in deinem wirklichen Bewusstsein. Der Verstand ist nur ein Mechanismus.

Meditation wirkt heilend auf Körper und Psyche, auch Ärzte haben das erkannt. Der Erfolg stellt sich oft nach wenigen Stunden ein.
In Meditation findest Du auch Zugang zu dem, was oft " die Stimme der Inneren Führung " genannt wird, zu deiner Intuition und der Bewusstheit deiner inneren Erkenntnisse.

Die Achtsamkeitsmeditation etwa schult das Bewusstsein auch beim Fahrradfahren oder Wäschewaschen, langes Leiden im Lotus- Sitz muss nicht sein.

Achtsamkeit und Gewahrsein erweitern
den Kontakt zu unserer inneren Wirklichkeit

Meditieren heilt. Patienten mit Angststörungen werden mithilfe der Technik ruhiger, ehemals Depressive bekommen seltener Rückfälle. Etliche Studien belegen auch physische Wirkungen. So senkt Meditation den Blutdruck, stärkt das Herz und sogar das Immunsystem: Der Neuroforscher Richard Davidson von der Universität Wisconsin impfte Versuchspersonen nach einem acht Wochen langen Training in Achtsamkeitsmeditation gegen Grippe. Weil sie daraufhin mehr Antikörper entwickelten als die Teilnehmer, die nicht meditiert hatten, folgert der Wissenschaftler, dass Meditation positiv auf das Immunsystem wirke.

Doch auch wer gesund ist, profitiert von dem Training, denn Meditieren regt Bereiche im Gehirn an, in denen positive Empfindungen entstehen – regelmäßiges Üben macht glücklich, schließen Forscher daraus. In den USA ist die Meditation schon als Heilmethode etabliert, in Deutschland wagen sich Mediziner und Psychologen jetzt langsam an die Behandlungsform heran.

„Inzwischen beschäftigen sich auch viele deutsche Wissenschaftler damit, wie sie die Meditation zur Therapie einsetzen können“, sagt der Psychologe Ulrich Ott, der an der Universität Gießen die Meditation erforscht. Die Technik, die aus dem Buddhismus stammt, wird an der Universität als Seminarübung angeboten. Die Studenten sollen herausfinden, ob sie später als Meditationslehrer Patienten therapieren wollen. Die Methode „Mindfulness-Based Stress Reduction“ (MBSR) wird an einigen deutschen Kliniken schon eingesetzt.

Lernen Angstpatienten oder Depressive in sich zu hineinzuhören wie buddhistische Mönche, können sie ausserdem die eigenen Reaktionsmuster erkennen und ändern.

Der Psychologe Paul Grossman vom Uniklinikum Basel ermittelte in einer Meta-Analyse von 20 Studien, dass MBSR den Patienten hilft, die unter anderem an chronischen Schmerzen, Herzkrankheiten und Angststörungen leiden. Der Psychologe Christof Nachtigall und Kollegen von der Universität Jena werteten 34 Studien aus und kamen zu einem ähnlichen Ergebnis: Den Patienten, die meditiert hatten, ging es besser als denen, die anders behandelt worden waren.

Wir setzen meist die Achtsamkeitsmeditation ein. Die Patienten nehmen weiterhin Eindrücke von außen wahr, und zwar ganz bewusst. Wer Auto fährt, soll nur Auto fahren und nicht ans Einkaufen denken. Dabei beobachtet er distanziert die eigenen Gedanken.

Während der Meditation ist der Parasympathikus besonders aktiv. Dieser Teil des vegetativen Nervensystems regelt den Stoffwechsel und sorgt für Entspannung. Wenn die Region stark aktiviert ist, schlägt auch das Herz langsamer und der Atem wird ruhiger.

Dagegen sind die Hirnregionen kaum durchblutet, die dem Menschen helfen, sich zu orientieren. Der Parietallappen erzeugt ein Bild des eigenen Körpers im Raum und hilft einem so, sich in der Umgebung zurechtzufinden. Das Meditieren legt dieses Zentrum lahm, die Zeit bleibt stehen, die Grenze zwischen einem selbst und der Umwelt verschwimmt.

Forscher  fanden bei Meditierenden zudem eine höhere Aktivierung im Frontallappen – einer Region, die bei Depressiven beeinträchtigt ist. „Die Bilder legen nahe, dass Meditation gegen Depressionen helfen kann“, sagt ein Forscher.
Ebenfalls fällt die Aktivierung im linken Stirnhirn auf . Sie sorgt offenbar für Optimismus, während schwache Aktivierungen dort depressiv machen können.

Der Forscher Davidson sagt: „Meditieren kann das Gehirn positiv verändern.

 

 



CD. Meditation- die grösste Freiheit



CD 2024         70 min


Das Abenteuer Meditation

Bedeutung aktiver Meditation

 

Texte über Meditation

 

Nadabrahma- Meditation
Eine Heilmeditation

osho Nadabrahma Meditation

 

Meditation- der Meisterschlüssel

CD Chakra- Meditation





Es gibt viele hunderte Meditations-techniken, und bestimmte Techniken sind für den einzelnen wirkungsvoller als andere.

Aber die Essenz aller authentischen Meditations- techniken ist die gleiche: bewusstes Beobachten der Gedanken, ohne Bewertung und ohne Absicht. Die Momente von tiefer Stille und Ruhe, die sich früher oder später ereignen, sind heilend für Körper, Geist und Seele.

Wir erinnern uns an  unser Einssein.

In tiefer Meditation geschehen Erfahrungen von Stille, Frieden, Einssein, Unsterblichkeit, Liebe und Mitgefühl.

 

 

 






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