
Willkommen zu unserem Herbst- Newsletter 2008!
Dieser Newsletter erscheint ca. alle 1-2 Monate.
Im ersten Teil findest Du Themen des globalen Bewusstseins.
Im zweiten Teil geht es um Themen der seelisch- spirituellen Sterbebegleitung , Schmerztherapie und die kollektive Auseinandersetzung mit Themen
eines bewussten Lebens und Sterbens.
Im dritten Teil gibt es Informationen über Gesundheit u. ErnährungWir wünschen Dir beim Lesen viel Freude!
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Wir bieten eine kostenlose "Hotline" für seelisch-spirituelle Unterstützung in Zeiten von Trauer |
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KOLLEKTIVES LEIDEN UND SPIRITUELLES ERWACHEN In dieser Zeit globaler Anspannung, einschneidenden sozialen Veränderungen in der ganzen Welt, mit der Wirklichkeit von Kriegen, wachsender Armut, Gewalt und Völkermord in mehreren Erdteilen, wird das individuelle Erwachen immer dringlicher. Es ist nicht nur etwas Gutes, das man tun sollte. Erwachen ist essentiell, wenn wir die Muster von Hass und Beschuldigung erkennen wollen, die in uns vor sich gehen, und die wiederum in die Welt reflektiert werden. Wir können nicht darauf warten, dass jemand anderes anhält. Unsere eigenen Projektionen müssen aufhören. Wir alle haben die Kraft, den Kreislauf des Krieges anzuhalten, der nach innen und nach außen projiziert wird. Wir alle haben die Kraft, jegliche Überbleibsel der Schlacht zwischen Ego und Superego zu beenden, meiner Religion und deiner Religion, meiner Farbe und deiner Farbe, meinem Geschlecht und deinem Geschlecht. |
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Webseite zum Film: |
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>>> Heile dein Leben nach dem Verlust |
Neue CD | Die Erforschung des Selbst in der Sterbebegleitung |
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Freie mp3 Audio- Downloads hier Veetman spricht über Bewusstsein, Transformation, Meditation, Tod und Sterben |
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Seelisch-spirituelle Sterbebegleitung. Neuer Ausbildungsbeginn April 2009 |
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Ein besonderes Angebot |
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Unser umfangreiches CD-Programm | Heilung im Leben und Sterben
und Seelisch- spirituelle Sterbebegleitung
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Seminartermine Herbst/ Winter 2008 / 2009
Seminarübersicht 2009
12. – 17. Dezember 2008 1.- 6. März 2009
Spirituelle Transformation Infos
Die Schönheit des Lebens besteht darin , daß sie ein ständiges Öffnen
für die ganze Weite der Erfahrung und für den Reichtum sein kann,
die dem Menschen möglich ist - für die dynamische Entfaltung
des menschlichen Potentials.
Das ist die innere Arbeit der spirituellen Transformation.
Seminarcenter Schloss Wasmuthhausen
Nähe Coburg
17.- 22. März 2009 TOD: Mysterium, Realität, Illusion
Die direkte Begegnung mit dem Tod lehrt uns,
bewusst mit ständiger Veränderung zu leben,
und täglich das Unwesentliche sterben zu lassen.
Darin berühren wir direkt die Wahrheit unserer absolutenFreiheit
von Angst, vom "Ich". Infos
Seminarcenter Schloss Wasmuthhausen
Nähe Coburg
Neue Ausbildung
10.- 15. April Ostern
2009 Ausbildung in seelisch-spiritueller Sterbebegleitung, Teil 1 Infos
Seminarcenter Schloss Wasmuthhausen
Nähe Coburg
9. - 17.Mai 2009 Ausbildung in seelisch-spiritueller Sterbebegleitung
Brasilien, Alto Paraiso
16.- 21. Juni 2009 Ausbildung in seelisch-spiritueller Sterbebegleitung, Teil 2 Infos
Seminarcenter Schloss Wasmuthhausen
Nähe Coburg
BEWUSSTSEIN UND GESELLSCHAFTKUNTU SANGMO
Ein spirituelles Hospiz entsteht im Taunus.
Menschen, die am Ende ihres Lebens stehen, sollen auch in dieser sehr schwierigen und wichtigen Lebensphase Hilfe und Unterstützung finden für ihre individuellen Probleme und in einer für sie vertrauten Umgebung und geborgenen Atmosphäre würde- und liebevoll durch den Sterbeprozess begleitet werden.
KINDERHOSPIZ Sternenbrücke
Die Welt steht still bei der Nachricht: "Wir können für Ihr Kind nichts mehr tun..."
In Deutschland sterben jedes Jahr circa 4600 Kinder. Das Kinder-Hospiz Sternenbrücke betreut die ganze Familie für 4 Wochen im Jahr auf ihrem langen Krankheitsweg, um immer wieder eine Entlastungs- und Erholungsphase der betroffenen Familien zu ermöglichen, und begleitet die Familie auf dem letzten Lebensweg ihres Kindes im Sterbeprozess.
http://www.sternenbruecke.de
Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
Begegnung mit Vergänglichkeit
Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine ernstzunehmende, chronisch fortschreitende Erkrankung des zentralen und peripheren Nervensystems. Dabei ist jedoch nur derjenige Teil des Nervensystems betroffen, der für die willkürliche Steuerung der Skelettmuskulatur verantwortlich ist. Dieser Teil des Nervensystems heißt motorisches Nervensystem. ALS darf aber nicht mit Multipler Sklerose (MS) verwechselt werden. Es handelt sich um zwei völlig unterschiedliche Erkrankungen mit ganz verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Erstmals wurde ALS 1869 von dem französischen Neurologen Jean-Martin Charcot in Paris beschrieben. ALS wird daher häufig auch als Maladie du Charcot bezeichnet. Weitere Bezeichnungen sind Motor Neuron Disease (MND) und Lou Gehrig’s Disease. Mit Ausnahme der seltenen erblichen Form ist die Ursache der ALS bisher noch unbekannt, sie ist weder therapierbar noch heilbar und verläuft in der Regel innerhalb weniger Jahre tödlich. Der Krankheitsverlauf und auch das Krankheitstempo sind jedoch von Patient zu Patient sehr unterschiedlich. Dennoch ist die Lebenserwartung der Betroffenen deutlich verkürzt.
Eine persönliche Website über ALS
DAS RECHT ZU STERBEN
Ein niveauvoller Film über ALS und das Recht zu sterben, wenn keine Lebensqualität mehr möglich ist; über die Konflikte der Angehörigen und die Auseinandersetzung mit der christlichen Konditionierung, dass "nur Gott über Leben und Tod entscheiden darf".
Ein bewegender Film mit einer ermutigenden Botschaft, bei solchen Entscheidungen auf unser Herz zu hören.
Der Film wurde in den USA völlig ignoriert, und bekam in Italien einen Award.
Emily, Mutter zweier Töchter, ist unheilbar an ALS erkrankt. Als sie sich nicht mehr bewegen und sich vom Krankenhausbett aus nur noch über einen Computer mitteilen kann, bittet die Todgeweihte ihren Mann Bob, die lebenserhaltenden Maschinen abzuschalten…
Mit Raquel Welch, Michael Gross.
Regie Paul Wendkos
Dieser Film ist bei uns auf DVD erhältlich.DAS BESONDERE SEMINAR
9.- 15. November 2009 „Die Kunst des Lebens und Sterbens“
Retreat am Fuss des Himalaya-Gebirge, Nordindien, im Osho Nisarga, nähe Dharamsala
Infos zum Seminar
Ein internationales Seminar in der Schönheit und Natur am Fuß des Himalaya, an einem besonderen Ort. Nisarga OMC, nähe Dharamsala, Nordindien. www.oshonisarga Infos anfordern Bewusste DankbarkeitDankbarkeit ist ein Bewusstseinszustand . Und wenn wir diesen Zustand pflegen, erleben wir, wie unsere „mitfühlende Freude“ wächst, unser Glück über das Glück eines anderen Menschen. Wie wir den Schmerz der anderen fühlen mögen, wenn unser Mitgefühl größer wird, so können wir auch anfangen, ihre Freude mitzuerleben. Und damit nicht genug - wir empfinden eine zunehmende Dankbarkeit für jedes Glück, welches den Menschen in unserer Umgebung zuteil wird, sei es groß oder klein.
Dankbarkeit praktizieren heißt auch, das Leben mehr schätzen zu lernen . Dankbarkeit bringt die Seiten unseres Selbst ins Gleichgewicht, welche die Verhaftung an unser Leid gepflegt haben, so dass wir uns nicht länger als Opfer des Lebens fühlen und das Bewusstsein des Göttlichen an Reiz gewinnt. Auch wenn die Vermutung naheliegt, Dankbarkeit ließe uns zögern, nach mehr zu greifen, verstärkt sie tatsächlich den Prozess, mit offenem Herzen ins Leben und in den Tod hinein loszulassen.
Dankbarkeit ist die höchste Form der Akzeptanz . Wie die Geduld ist auch sie einer jener Katalysatoren, eines der alchemistischen Geheimnisse, um Stroh in Gold zu wandeln, die Hölle zum Himmel und den Tod zum Leben werden zu lassen. Wo wir Dankbarkeit empfinden, erreicht uns die Lehre. Wo Widerstand herrscht, entdecken wir lediglich, dass wir auf schmerzliche Weise unwissend bleiben. Wenn wir so viel Akzeptanz entwickeln würden, dass wir unser Nichtakzeptieren erforschen können, und nichts weiter lernten, als dass Widerstand unser Leid verstärkt, wären wir fraglos auf ewig dankbar.
MEDITATION- DIE WISSENSCHAFT DES INNEREN
Meditieren erhöht die Konzentration, verändert die Architektur des Gehirns und hilft bei Depressionen.Was passiert, wenn nichts passiert – wenn Menschen nur still dasitzen?
»Veränderte Bewusstseinszustände« sind ein Lieblingsthema für Ulrich Ott. Seit sieben Jahren arbeitet er am Bender Institute of Neuroimaging der Universität Gießen und erforscht dort Meditation.Er forscht nach wissenschaftlichen Kriterien. Er will herausfinden, was im Gehirn bei der Meditation geschieht. Warum Meditieren gegen Angststörungen und Depressionen helfen kann. Und welche Hirnregionen bei mystischen Erfahrungen aktiv werden. »Meditation ist angewandte Neurowissenschaft.«
Solche Bewusstseinsveränderungen versucht er durch Hirnstromanalysen besser zu verstehen: Lange haben Meditationsforscher im Elektroenzephalogramm (EEG) vor allem auf die sogenannten Alphawellen (mit einer Frequenz von zehn Hertz) geachtet. Ihr Auftreten setzten sie mit »meditativer Entspannung« gleich. »Dabei treten Alpha-Wellen auch auf, wenn man mit geschlossenen Augen döst«, sagt Ott. Lohnender sei die Untersuchung der Gammawellen: Hirnströme über 30 Hertz, die vor allem bei kognitiven Höchstleistungen produziert werden.Als Otts US-Kollege vor drei Jahren einen Mönch aus dem engsten Kreis des Dalai Lama beim Meditieren über »unbegrenzte Liebe und Mitgefühl« untersuchte, schlug das EEG im Gammabereich so dramatisch aus, dass er fürchtete, das Messgerät sei kaputt. Doch auch bei weiteren Mönchen aus Tibet waren die Gammawellen rund 30-mal so stark wie bei den Kontrollpersonen. Davidson fand bei den Mönchen auch eine erhöhte elektrische Aktivität im linken Stirnlappen, einer Hirnregion, die Empfindungen wie Liebe, Freude und Zufriedenheit verarbeitet. Zumindest im fortgeschrittenen Stadium scheint Meditieren also starke Glücksgefühle auszulösen.
»Die tiefen Erkenntnisse aller großer Meister gleichen einander«, sagt Ott. »Alles ist eins.« Sie beschreiben ein Gefühl der Verbundenheit mit dem Universum, Lichteinstrahlung, Glücksgefühle, inneren Frieden, Auflösung des Zeitempfindens. Und zwar nicht nur Buddhisten, sondern Mystiker aus unterschiedlichen Kulturen und Zeiten. Zum Artikel
Mehr Über Meditation Gelebte Spiritualität
Retreats bieten uns die Gelegenheit, angesammelte Gewohnheiten der Ablenkung zu erkennen, die eine innere Wand zwischen uns und unserer Erfahrung errichten, indem wir uns von unserer gewohnten Umgebung und beschäftigten Tagesabläufen zurückziehen. Aufrechterhalten von einem nach außen gerichteten Bewusstsein, halten uns diese unbewussten Muster eines unbewussten Lebens von der Freude ab, die unserer wahren Natur innewohnt. Verschiedene Menschen nennen dies „Unsere Essenz“, „Brahman“, oder „Das Selbst“, oder „Unsere Buddha-Natur“.
DER SINN EINES RETREATS
Intensive Hingabe an einen Pfad von Bewusstheit oder Meditation offenbart diese innere Natur, während sie uns gleichzeitig über das Leiden lehrt, das aus unserem eingebildeten (nicht wirklichen) Getrenntsein von der Ganzheit entsteht. In innerer Stille und Ruhe können wir eine Wahrheit erkennen, die größer ist, als es unsere Selbstdefinitionen erlaubt.
Der Weg der Meditation ist ein schrittweiser Prozess, diese Wand zu erkennen, die solide erscheint und uns selbst als getrennt wahrnehmen lässt, als unabhängige Wesen, die aus einer erschöpfenden dualistischen Perspektive heraus interagieren, in der wir das Subjekt sind, und die Welt, die wir wahrnehmen, das Objekt ist, eine Welt, die von unseren Hoffnungen und Ängsten aufrechterhalten wird.
Tägliche Übung hilft uns, bewusst zu werden über die Gewohnheiten, die dieses Missverständnis aufrechterhalten, während längere Retreats , die Betonung auf Meditation und fortgesetzte Wachsamkeit legen, uns erlauben, eine bedingungslose Präsenz aufrechtzuerhalten, die ein Erkennen unserer wahren Natur hervorbringen können, eine Bewusstheit, die frei von äußeren Umständen ist.
Entfernt von unseren täglichen Aktivitäten und Verantwortlichkeiten lernen wir, die Gewohnheiten unserer konditionierten Muster, sich wiederholende entwurzelnde eingefleischte Reaktionen und Unzufriedenheit, durch mitfühlende Aufmerksamkeit zu erkennen. Dies befreit uns, aus einer größeren Wahrheit heraus zu leben, einer authentischen Klarheit des Seins. Mehr InfosDER SINN DER SPIRITUELLEN ERFAHRUNG
Eine tiefe spirituelle Erfahrung sollte uns dazu inspirieren, unsere Einstellung zum Leben zu verändern. Jedes Mal, wenn wir die Ängste und Wünsche des individuellen und kollektiven Egos transzendieren, entdecken wir eine vollkommen neue Perspektive im Hinblick darauf, was es heißt, ein Mensch zu sein — eine Perspektive, welche die enge, begrenzte und persönliche Welt des Egos transzendiert. Und das ist das wirklich Wichtige bei der Entdeckung höherer und tieferer Bewusstseinszustände. Sobald wir solche höheren Zustände erfahren haben und von ihrer Wirklichkeit überzeugt sind, müssen wir früher oder später an einen Punkt kommen, wo wir verstehen, dass es in unserer spirituelle Praxis nicht nur um das Sammeln immer neuer spiritueller Erfahrungen geht, sondern dass wir nach den Einsichten leben müssen, die wir dabei erkannt haben. Damit wird unser Erwachen zur grenzenlosen Grundlage, die uns befähigt, Verantwortung für einen kreativen mitfühlenden Ausdruck unserer wahren Natur zu übernehmen — und das ist das eigentliche Ziel einer authentischen Spiritualität.
Spirituelle Transformation
Seminar 17.- 22. März 2009
Mehr Info DEPRESSIONENNach Informationen der Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) leiden mehr als 10% der Gesamtbevölkerung an depressiven Störungen.
2 bis 7% der depressiven Erkrankungen gelten als unbedingt behandlungsbedürftig. Das Risiko eines Menschen, im Laufe seines Lebens an einer Depression zu erkranken (Lebenszeitprävalenz), liegt bei 7 bis 18%; andere Quellen sprechen von 20 bis 30%. Nach Schätzungen der WHO (World Health Organisation) leiden 3 bis 5% der Weltbevölkerung an Depressionen.
Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland sind depressiv. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden es immer mehr: Bis 2020 werden Depressionen in den Industrienationen neben Herz-Gefäß-Erkrankungen die häufigste Krankheitsursache sein, sagt sie voraus.
Depressionen werden inzwischen als eine regelrechte Volkskrankheit gesehen.
“Bevor du beim Weiterlesen depressiv wirst: Es gibt eine Antwort auf die Frage nach Heilung von Depressionen.
Erkenne, wer und was du wirklich bist! Finde den Mut, ein authentisches Leben zu führen.
Das ist die Bedeutung eines spirituellen Lebens.
Depressionen sind fast immer ein Ausdruck von (oft unbewusst) empfundener Sinnlosigkeit eines oberflächlichen oder ungelebten Lebens, die durch traumatische Erfahrungen oder schmerzhafte Lebenssituationen noch intensiviert werden.
Die menschliche Seele leidet unter Unterdrückung vitaler Lebensenergien, unter oberflächlicher Betäubung
(Unterhaltung), unter Trauer, unerfüllten Wünschen und Träumen, mentaler Angst vor der ungewissen Zukunft, unbewussten Überzeugungen und der Unfähigkeit, zu lieben, Liebe anzunehmen, und vor allem Selbstliebe zu empfinden.Die einzige Antwort auf dieses seelische Leiden sind Meditation, innerer Frieden und wirkliches Urvertrauen, und die bewusste Erkenntnis, dass wir nicht dieser Körper und dieses Denken sind, sondern ein Bewusstsein, das in diesem Körper und auf dieser Erde lebt. In der klaren Erkenntnis, wer wir wirklich sind, verschwindet alle Angst und damit alle Depression. Selbst die Wirkungen einer „falschen Körperchemie, s.o.“ werden durch diese Erkenntnis zum großen Teil aufgehoben. „
Wer wird depressiv?Niemand kann vor einer depressiven Erkrankung sicher sein. Sie betrifft alte wie junge Menschen, Männer wie Frauen. Es gibt in der Medizin verschiedene Modellvorstellungen, die versuchen, der Entstehung einer Depression auf die Spur zu kommen. Aber nicht immer lassen sich Gesetzmäßigkeiten finden. Zahlreiche Faktoren können bei der Entwicklung einer Depression eine Rolle spielen. Meist liegt die Ursache in dem komplexen Zusammenspiel von Lebensumständen und sozialen wie psychischen Faktoren. Aber auch Stoffwechselstörungen oder andere organische Schädigungen können eine Depression hervorrufen. Selbst Medikamente bewirken durch biochemische Veränderungen im Körper ein Ungleichgewicht der Neurotransmitter im Gehirn. Wissenschaftler vermuten, dass eine "falsche Chemie" im Gehirn mitunter eine wichtige Ursache für depressive Verstimmungen ist.
Obwohl die Depression demnach eine recht häufige Erkrankung ist, werden die Symptome oft nicht richtig erkannt. Nach internationaler Klassifikation unterscheidet man Depressionen nach deren Verlaufsform und Schweregrad. Das fängt an mit der depressiven Episode über Dysthemia bis hin zu psychogenen, endogenen, somatogenen, larvierten oder organischen Depressionen. Die krankhafte Depression ist nicht zu verwechseln mit einer vorübergehenden Traurigkeit nach z. B. dem Verlust einer geliebten Person. Letztere Form der Traurigkeit ist vielmehr eine angemessene und gesunde Reaktion.
Die vorübergehende Traurigkeit ist kein Zustand, den es zu „heilen“ gilt, sondern eine Fähigkeit des Menschen, sich mit Rückschlägen auseinander zu setzen. Bei normaler Traurigkeit kommt der seelische Trauerprozess irgendwann zu einem Ende und der Mensch kann sich seinem Leben wieder optimistisch und zukunftsgerichtet widmen. Der Akzent liegt hierbei auf der zeitlichen Befristung. Erst wenn die betroffene Person über Jahre hinweg noch in der Form trauert, wie es bei einem akuten Ereignis verständlich wäre, liegt möglicherweise ein Hinweis auf eine Depression vor. Auch wenn die Traurigkeit sich nicht auf ein konkretes Ereignis zurückführen lässt und von den Betroffenen als unmotiviert und nicht nachvollziehbar empfunden wird, stellt sich die Frage nach einer krankhaften Depression.
Depression ist eine Gemütskrankheit, verbunden mit Angstzuständen, innerer Unruhe, Denk- und Schlafstörungen. Depressive sind praktisch unfähig sich zu freuen und haben Mühe selbst einfachste Entscheidungen zu treffen. Diese Gemütskrankheit zieht oftmals hartnäckige körperliche Beschwerden nach sich.
Vereinfacht ausgedrückt, lässt sich eine tiefe Traurigkeit auf ein konkretes Ereignis wie z.B. den Tod einer geliebten Person zurückführen, während die Ursache bei einer echten Depression eher diffus bleibt, möglicherweise von einem traumatischen (verdrängten) Kindheitsereignis genährt wird. Aber die Grenzen sind fließend und Selbstdiagnosen heikel.
Gelegentlich wird hierbei auch die Frage diskutiert, inwiefern die sozialen Strukturen unserer „Spaßgesellschaft“ dazu beitragen, dass traumatische Lebensereignisse nicht vollständig verarbeitet werden. Die „Unfähigkeit zu trauern“ (A. Mitscherlich) kann zu unbewältigten Lebenskrisen führen, die ein Leben lang unter der Haut gären. Das bei Depressiven oftmals zu beobachtende Kreisdenken, die dabei empfundene Ausweglosigkeit, das Unverständnis der Umwelt könnten der „Königsweg“ in die Depression sein. Je nach Schweregrad zieht die psychische Dauerbelastung mehr oder weniger folgenschwere körperliche Erkrankungen nach sich. Der Suizid drängt sich als Lösung nach vorne.
Schwere und mittelschwere Depressionen bedürfen der Einweisung in eine darauf spezialisierte Klinik. Da meistens eine monatelange Behandlung erforderlich ist, die Kosten entsprechend hoch sind, bemühen sich die entsprechenden Institute um eine Zulassung bei den Krankenkassen. Die Kassen sind wiederum schulmedizinisch ausgerichtet, wodurch sich die Kliniken psychiatrisch orientieren müssen. Das läuft auf eine systembedingte Einschränkung des therapeutischen Angebots hinaus. Bei der Behandlung von Depressionen liegt der Akzent daher allzu oft bei einer vorwiegend medikamentösen Therapie. Das mag in akuten Fällen (Suizidgefahr) gerechtfertigt sein, scheint auf Dauer jedoch eher fragwürdig.
Die Verwendung von Antidepressiva, Neuroleptika u.a. bei Depressionen ist in psychiatrischen Einrichtungen quasi Standardtherapie.
Zu den medikamentösen Antidepressiva gehören Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, MAO-Hemmer, tri- und tetrazyklische Antidepressiva. Die angstlösende, stimmungsaufhellende und antriebsfördernde Wirkung setzt erst nach 10 bis 14 Tagen ein. Sie sollen über 6 bis 12 Monate eingenommen werden.
Die ebenfalls häufig eingesetzten Neuroleptika unterscheidet man im Wesentlichen nach hoch- und niederpotenten Neuroleptika. Beide wirken beruhigend, fördern den Schlaf und ordnen Denken und Wahrnehmung. Sie sollen darüber hinaus das Wiederauftreten der akuten Krankheit vermeiden. Neuroleptika sollen wenigstens ein bis zwei Jahre nach einer akuten Phase eingenommen werden. So lautet jedenfalls die Ansicht mancher Psychiatrie.
Sowohl die medikamentösen Antidepressiva als auch die Neuroleptika haben teilweise recht unangenehme Nebenwirkungen. Das Dosierungsfenster ist bei allen Psychopharmaka sehr klein, d.h., es ist schnell über- bzw. unterdosiert. Das Suchtpotenzial soll bei den neueren Medikamenten verschwindend gering sein.
Die Neigung von Ärzten, allzu schnell synthetische Antidepressiva zu verschreiben, ist Gegenstand kritischer Diskussionen. Es ist fraglich, inwiefern es Sinn macht, psychische Störungen gleich, und oftmals ausschließlich, medikamentös zu behandeln. Der Vorwurf, dass die Betroffenen damit lediglich chemisch kaltgestellt werden, und das oftmals auf Lebenszeit, ist nicht von der Hand zu weisen. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Kriterien der Kostenübernahme durch die Kassen den therapeutischen Weg bestimmen. Die eigentliche Bewältigung der Lebenskrise durch Psychotherapie, -analyse und ähnliche Maßnahmen scheint in schulmedizinisch ausgerichteten Kliniken eher zu kurz zu kommen. Bewährt hat sich die Kombination von stimmungsaufhellenden Medikamenten bei gleichzeitiger psychotherapeutischer Behandlung.
Natürliche Alternativen
Nachstehende Anregungen beziehen sich auf leichte Depressionen (aus psychiatrischer Sicht). Das vordergründige Ziel ist es, nicht weiter in die Talsohle „abzurutschen“. Das eigentliche Ziel sind die Klärung der Ursache und die Bewältigung („Heilung“). Das könnte im konkreten Fall z.B. die psychotherapeutische Aufarbeitung eines tragischen Ereignisses (Todesfall, Trennung) oder die Bewusstmachung von fehlender Selbstliebe sein.
Es wird schon lange vermutet, dass auch die Ernährung an der krankhaften Entwicklung einer Depression beteiligt ist. Mängel an bestimmten Nährstoffen können durchaus alleinige Ursache für einen allgemein depressiven Zustand sein. Darüber hinaus gibt es sehr konkrete Hinweise, dass psychische Belastungen zu erhöhtem oxidativen Stress führen, also einem Mehrverbrauch an Antioxidanzien. Insofern rät man generell dazu, etwaige Mängel durch die Einnahme guter, breit gefächerter Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. In manchen Fällen mag diese Maßnahme bereits genügen. Wo dies nicht ausreicht, sollte man zusätzlich einen, mehrere oder gar alle der nachfolgend aufgeführten Wirkstoffe probieren.
Vor allem aber gehen Depressionen einher mit Erschöpfungszuständen, die wiederum eine aktive Bewältigung der Krise behindern. Wer bei bestimmten Themen permanent in Weinkrämpfe ausbricht, ist kaum noch in der Lage etwas zur Bewältigung beizutragen. Insofern macht es Sinn, die betroffene Person auf ein innerlich stabiles Fundament zu stellen, um von dort aus die Kraft für eine Auseinandersetzung zu bekommen. Hierbei haben sich bestimmte Nährstoffe als hilfreich erwiesen.
Basismikronährstoff („Multivitamin“) Hochdosierte Basismikronährstoffe bilden auch hier gewissermaßen das Fundament für die zielgerichteten nachstehenden weiteren Ergänzungen.
S-Adenyl-Methionin (SAMe) SAMe gilt derzeit als der wirksamste Antidepressor. Es ist ein natürlicher körpereigener Wirkstoff, der praktisch in jeder Zelle zu finden ist. Entsprechend gering sind die Nebenwirkungen, wenn man überhaupt von solchen sprechen will, denn im Grunde handelt es sich um positive Begleiterscheinungen wie verbesserte kognitive Funktionen, Schutz des Leberstoffwechsels und wahrscheinlich allgemeine Verlangsamung des Alterungsprozesses. SAMe ist leider etwas teurer. Die in der Literatur empfohlene Dosis reicht von 400 bis 1.600 mg täglich. Die Wirkung setzt schnell ein.
Johanniskraut Dieses alte Hausmittel verdient höchste Aufmerksamkeit, weil es sich als genauso wirksam wie manches synthetische Antidepressivum erwiesen hat, jedoch ohne deren Nebenwirkungen. Anwendbar ist es bei leichteren bis mittleren Depressionen. Das pflanzliche Produkt ist im Vergleich zu synthetischen Produkten verträglicher, macht nicht abhängig, verstärkt die Alkoholwirkung nicht und vermindert den Anteil des REM-Schlafes nicht. Für die Selbstmedikation ist es daher ideal geeignet. Man vermutet, dass die antidepressive Wirkung zum einen auf den Wirkstoff Hypericin, zum anderen möglicherweise aber auch auf die verstärkte Photosensibilisierung (Lichtdurchlässigkeit) zurückzuführen ist. Hierdurch würde die körpereigene Melatoninproduktion wieder angeregt, was vor allem bei den Winterdepressionen von Bedeutung zu sein scheint. Ob Sie lieber Kapseln nehmen oder Johanniskrauttee trinken, bleibt Ihnen überlassen. Da die Wirkstoffe beim Tee stark verdünnt werden, ist hier die Wirkung entsprechend geringer. Als normale Tagesdosis gilt 1 bis 2 mg Hypericin (das entspricht etwa 300 bis 600 mg Johanniskraut auf 0,3% Hypericin standardisiert). Wegen der Photosensibilisierung kann bei empfindlichen Personen das Sonnenbrandrisiko (leicht) erhöht sein. Die Wirkung setzt meist erst nach einer gewissen Zeit (bis zu 6 Wochen) ein.
Procain (KH3) Bei diesem frei verkäuflichen Medikament stehen die Effekte des Procain im Vordergrund. Im normalen Dosierungsbereich (siehe Herstellerangaben) hat es praktisch keine Nebenwirkungen, ist recht preisgünstig und wird von manchen Betroffenen als wirkungsvoll bezeichnet.
Carnitin Die Aminosäure Carnitin (auch Acetyl-L-Carnitin) wird von einigen Betroffenen als sehr effektiv empfunden. Die empfohlene Dosierung liegt bei 4 x 500 mg täglich. Carnitin gilt als „Fettsäureschlepper“; es verbessert zudem die kognitiven Fähigkeiten und soll allgemein alterungshemmende Effekte haben.
Nicotinamid-Adenin-Dinucleotid (NADH) NADH trägt zwar den Namensbestandteil Nikotin, hat jedoch mit dem Tabakgift nichts zu tun. Diese Substanz steigert die Energie der Hirnzellen und kann bei manchen Betroffenen ab 5 bis 10 mg pro Tag spürbare Besserung bringen.
Phenylalanin Dieser Wirkstoff gilt als effektive Möglichkeit, um die Endorphin-Werte im Gehirn zu erhöhen. Dadurch hilft er auch bei Depressionen. Die empfohlene Dosierung liegt - bezogen auf den reinen Wirkstoff - bei 2 x 500 mg täglich (vorzugsweise morgens und nachmittags auf leeren Magen einnehmen). Phenylalanin wird jedoch nicht von allen Personen vertragen: Personen mit Bluthochdruck sollten ihre Werte im Auge behalten. Personen mit Phenylketonurie sollten besser die Finger davon lassen; auch Krebspatienten wird die Einnahme abgeraten (weil die Krebszellen sich vermehren könnten). Vor allem bei Phenylalanin empfiehlt sich die gleichzeitige Einnahme von Basisnährstoffen.
Tyrosin Eine Alternative zu Phenylalanin kann die Aminosäure Tyrosin sein. Wenn Phenylalanin (nach einigen Wochen) keine Wirkung zeigt, dann kann man es mit der gleichen Dosierung Tyrosin probieren.
Winterdepression
Eine Sonderform der Depression ist die saisonal bedingte Depression, auch Winterdepression oder Saisonale Depression (Seasonal affective disorder: SAD) genannt. Wenn die Tage kürzer werden und wir demzufolge weniger Sonnenlicht aufnehmen können, reagieren manche Menschen mit einer „Weltuntergangsstimmung“.
Man geht davon aus, dass der Verlust des Sonnenlichts in der „dunklen Jahreszeit“ zu biochemischen Veränderungen im Gehirn führt, die Depressionen auslösen können. Die beste „Therapie“ besteht in möglichst viel Bewegung an der frischen Luft. Auch Versuche mit einer „Lichttherapie“ (der Patient wird mit hellen Lampen bestrahlt) erzielten zuletzt gute Erfolge. In manchen Fällen hilft auch das Hormon Melatonin. Allerdings muss man wissen, dass dieses Mittel nicht von allen Depressiven gleich gut vertragen wird. In diesem Fall ist das Mittel abzusetzen.
Meditationshilfe Backjack - Bodenstuhl.
Eine wirklich bequeme Sitzhilfe für alle, die gern bodennah relaxed sitzen, arbeiten, spielen oder meditieren. Ideal auch für Gesprächsgruppen und Therapiesitzungen. Die äußerst stabile Rückenlehne ermöglicht ein entspanntes Sitzen ohne seitliches Abkippen.
Infos Backjack Meditationsstuhl Lachen als MeditationWenn zwei Egos im Nebel aufeinander prallen ... dann gibt irgendwann der Klügere nach!
Mit Amerikanern ist nicht zu spaßen (mit Spaniern auch nicht)
Der Redaktion des Radio Senders Bayern II wurde die Abschrift eines Funk-Gesprächs zugespielt, das am 16. Oktober 1997 auf der Seenotfrequenz 106 in den Gewässern vor Finisterre stattgefunden hat.
Spanier: Hier spricht A 853, bitte drehen Sie 15 Grad nach Süd ab, um eine Kollision mit uns zu vermeiden. Sie fahren genau auf uns zu; Abstand zur Zeit: 25 Seemeilen.
Amerikaner: Wir empfehlen Ihnen, 15 Grad nach Nord abzudrehen, um die Kollision zu vermeiden.
Spanier: Negativ. Wir wiederholen: Drehen Sie 15 Grad nach Süd ab, um die Kollision zu vermeiden.
Eine andere amerikanische Stimme meldet sich: Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Vereinigten Staaten von Amerika. Wir fordern Sie auf, 15 Grad nach Nord abzudrehen, um eine Kollision zu vermeiden.
Spanier: Wir halten das für nicht machbar und auch nicht für angebracht. Wir raten Ihnen, 15 Grad nach Süd abzudrehen, um zu vermeiden, mit uns zusammen zu stoßen.
Amerikaner, hörbar gereizt: Hier spricht Kapitän Richard James Howard, der Kommandant des Flugzeugträgers USS Lincoln, von der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika, des zweitgrößten Kriegsschiffs der amerikanischen Flotte. Wir werden eskortiert von 2 Panzerschiffen, 6 Zerstörern, 5 Kreuzern, 4 U-Booten und zahlreichen anderen Begleitschiffen. Ich empfehle Ihnen nicht, ich befehle Ihnen, unverzüglich Ihren Kurs um 15 Grad nach Nord zu korrigieren. Andernfalls sehen wir uns gezwungen, alle zum Schutz dieses Schiffes notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Also, bitte, gehorchen Sie auf der Stelle und verschwinden Sie von unserem Kurs!
Spanier: Hier spricht Juan Manuel Salas Alcantara. Wir sind hier zwei Personen. Wir werden von unserem Hund begleitet, dem Proviant, zwei Kästen Bier und einem Kanarienvogel, der aber gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Funkstation 'Cadena Dial de La Coruna' und verfügen über den Seenotrufkanal 106. Wir haben keinen Kurs, da wir vom Festland aus sprechen. Wir sind auf dem Leuchtturm A 853 am Kap Finisterre an der galizischen Küste und haben nicht den Schimmer einer Idee, welchen Platz wir in der Rangfolge der spanischen Leuchttürme einnehmen. Ihr könnt alle Maßnahmen ergreifen, die ihr für angemessen haltet, und machen, was ihr wollt, um die Sicherheit eures bescheuerten Schiffes zu gewährleisten, das an unserem Felsen zerschellen wird. Trotzdem empfehlen wir euch nochmals: Seid vernünftig und dreht 15 Grad nach Süden ab, um den Aufprall zu verhindern.
Amerikaner: "O. K., erhalten, danke." Gesendet von Radio Bayern II, 2005
In Würde sterben
Für mehr Infos zu individueller Sterbebegleitung
UNSER VIDEO- TIP |
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Meditations- Tip | FIND YOUR NOSE.com |
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"Find your Nose". Eine wunderschöne umfangreiche Website über Meditation. |
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In der Krebsbehandlung hat die Palliativmedizin eine besondere, leider jedoch zweigeteilte Bedeutung: |
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LYMPHKNOTENKREBS |
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3 | Bewusstheit, Gesundheit und Ernährung |
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BEWUSSTSEIN, ALT WERDEN UND GESUND BLEIBEN |
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BUDDHISTISCHE TIBETISCHE MEDIZIN |
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Faktor |
förderte das Risiko von Darm-, Prostatakrebs Leberkrebs Mundhöhlen-, Magenkrebs, |
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minderte das Risiko von Darmkrebs Brustkrebs Darmkrebs Lungen-, Harnblasen-, Mundhöhlen-, Speiseröhren- und Prostatakrebs Mundhöhlen-, Speiseröhren-, Magen-, Darmkrebs Lungen-, Magen-, Darmkrebs Dickdarmkrebs Schilddrüsenkrebs mehrere Krebsarten |
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ALTERSDIABETES |
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