In diesem Newsletter
BEWUSSTSEIN
- Spirituelle Suche, Befreiung, Reife und Menschlichkeit
- Bewusstsein und Mitgefühl
SPIRITUELLE STERBEBEGLEITUNG
- Die Hilflosigkeit der Liebe
- BARDO- Der Übergang des Todes; Bewusstsein im JETZT.
- Hilfe in Zeiten der Trauer.
- Neue Ausbildung in der Schweiz, Februar 2011
- Beginn einer neuen Ausbildung in Deutschland: März 2011
- Neue Ausbildung in Österreich, August 2011
- Die Praxis der spirituellen Sterbebegleitung
- Kostenlose Hotline für Trauer und Sterben
- Frage nach der Bedeutung schweren körperlichen Leidens
- CDs zur Sterbebegleitung und Inneren Transformation
MEDITATION UND BEWUSSTSEIN
- Die Grenzen der Wahrnehmung
- Inneres Erforschen und das Mysterium
- Seminarübersicht 2011
- Neue freie Audio-Downloads
- Behalte dein Sinn für Humor !
- Video über Mitgefühl
- Warum kann ich nicht aufhören zu essen?
- Bewusstsein für einen gesunden Schlaf
- Filmtipp- HELEN
INDIVIDUELLE SPIRITUELLE THERAPIE
- Veetman´s Arbeit der individuellen Beratung u. Begleitung auf dem Weg zur bewussten Erkenntnis und Befreiung
PALLIATIVMEDIZIN
- Krebsbehandlung und Vorsorge
BEWUSSTSEIN UND GESUNDHEIT
- Stress und Gesundheit in der tibetischen Medizin
-
Auch die Ernährung wirkt sich entscheidend auf Meditation aus.
- Unsere persönliche Empfehlungen für Gesundheit und Fitness
- Wie Meditation Schmerzpatienten helfen kann
- Textbibliothek über Bewusstsein, Heilung, Transformation, Meditation, Sterbebegleitung
- Alzheimer und Demenz. Vorsorge durch Ernährung und Bewegung
- Impressum
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Persönliche Fragen und Antworten über Leben, Sterben und spirituelles Wachstum
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Spirituelle Suche, Befreiung, Reife und Menschlichkeit
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Unser Leiden entsteht aufgrund der Tatsache, dass wir nicht wissen, wer wir sind-
diese Entfremdung ist es, die ein Gefühl von Sinnlosigkeit und innerer Leere bei uns hinterlässt.
Die spirituelle Suche ist ein sehr persönliches Anliegen, ein intimes Interesse an der eigenen Situation. Sie ist die Antwort auf einen Ruf aus der eigenen, inneren Tiefe. Dieser Ruf gleicht zu Beginn einer undeutlichen, kaum wahrnehmbaren und geheimnisvollen Flamme. Er äußert sich darin, dass wir die Disharmonie, in der wir leben, in Frage stellen. Es geht um die eigene, persönliche Disharmonie, um die eigene persönliche Fragestellung. Und es geht um die eigene, persönliche Sehnsucht. Der Impuls muss aus einem selbst, aus der eigenen Tiefe kommen.
Und die Verwirklichung muss das eigene Herz befriedigen und erfüllen, nicht die Normen irgendeines Systems. Die Befreiung kann nur die eigene, persönliche Befreiung sein.
Der Weg ist man selbst, der eigene Geist und das eigene Herz. Der für das eigene Leben so bedeutsame Ruf richtet sich unmittelbar an einen selbst.
Wir werden durch die Suche kein besserer oder vollkommenerer Mensch, aber wir gewinnen an Reife, Menschlichkeit und Weisheit. Das ist die Vollkommenheit unserer wahren Natur. Unsere innere Arbeit ist also die Methode, die das Leiden als eine Tatsache anerkennt, die Ursache versteht und dahin arbeitet, uns zu unserer wahren Natur zurückzuführen, um das unnötige, auf jener inneren Spaltung beruhende Leiden zu beseitigen. Spirituelle Transformation
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BARDO. Bewusstsein jenseits des Todes im Bewusstsein des "Jetzt".
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Leben in der Gegenwart als wichtigste Vorbereitung auf den Übergang des Todes.
Bewusst zu sterben bedeutet auch: Wir gehen nicht vorzeitig durch Suizid in den Tod, und wir versuchen auch nicht,
unser Leben unnötig lange durch medizinische Massnahmen, die uns keine Lebensqualität mehr lassen und nur aus Angst angewandt werden, zu verlängern, wenn die Zeit unseres Todes gekommen ist. Unsere spirituelle Praxis besteht darin, das zu sein, was wir sind, was beinhaltet, genau dort zu sein, wo wir sind.
Völlig präsent zu sein, wo wir gerade sind, bedeutet, im BARDO des Lebens zu sein.
Das ist es, wie und wo wir sein müssen, denn wenn wir versuchen, woanders zu sein, zum Beispiel im BARDO des Todes, sind wir nicht im Zustand des Jetzt-Seins. Wir versuchen, in der Zukunft zu sein.
Genauso versuchen wir nicht, wenn das BARDO des Sterbens kommt, im BARDO des Lebens zu bleiben. Auch dann sind wir nicht, wo und wer wir wirklich sind. Wir versuchen nicht, in der Vergangenheit zu bleiben, weil wir Angst vor dem Tod verspüren. Wenn wir der Sterbende sind, müssen wir genau das sein, und wir müssen anwesend sein, wenn der Tod geschieht.
Woody Allens Witz - " Ich habe keine Angst vor dem Tod, ich möchte nur nicht da sein, wenn es geschieht"- drückt unsere Einstellung zum Tod aus, und die vorherrschende Einstellung unserer Kultur.
Der Punkt ist jedoch dieser: Habe keine Angst, das zu sein, was du in jedem Moment oder in jeder Situation bist. Das bedeutet es, präsent zu sein, und mit uns selbst in Frieden zu sein- weil wir garnicht anders sein können.
Wann immer wir über unser Leben sprechen, sprechen wir in Wirklichkeit über den gegenwärtigen Moment, denn hier leben wir wirklich unser Leben. Das ist es, wo und wie wir echt sind. Deshalb ist die Praxis des BARDO auch die Übung, immer wieder in den gegenwärtigen Moment zu kommen, wieder und wieder. Denn die Gegenwart ist immer in unserer Reichweite. Was immer unsere Situation oder unsere Umgebung ist, wir können uns bemühen, bewusst genau hier zu sein, ohne irgendetwas verändern zu müssen.
Wenn Verwirrung da ist, können wir nackt ihre Beschaffenheit ansehen. Wenn Freude da ist, können wir direkt den Gipfel der Erfahrung ansehen.
Deshalb ist die wirksamste Weise, mit dem BARDO zu arbeiten, die, es ständig üben, im gegenwärtigen Moment zu sein. Diese Übung bringt uns zur Erkenntnis der wahren Natur des BARDO, die genau diese Erfahrung des JETZT-SEINS ist, dieser zeitlose Zwischenraum (Bardo) im Strom der Zeit.
Unsere Achtsamkeit zum Atem zu bringen ist eine Übung dafür, die wir überall und jederzeit machen können. Es wird ein selbstverständlicher Teil unseres täglichen Lebens. Der Atem ist jetzt, Atmen geschieht immer nur jetzt- wir sind weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft.
Der letzte Moment löst sich auf, und die Erfahrung des Zwischenraums geschieht , von reiner Offenheit, der Urgrund des Seins, in dem nichts wirklich dauerhaft ist. Und gleichzeitig ist dort tiefe Klarheit und große Energie. Das ist die direkte Erfahrung der Natur des Bewusstseins, unverschleierte Bewusstheit, das die Essenz des BARDO ist.
Wenn wir diese Natur des Bewusstseins erkennen, geht die Verwirrung und der Lärm des ruhelosen Denkens zu Ende;
wenn wir sie nicht erkennen, geht sie im nächsten Moment weiter.
Wenn wir im Leben immer wieder in den gegenwärtigen Moment gekommen sind, wenn wir unser Leben immer mehr in der Gegenwart gelebt haben, dann werden wir auch im Sterben und im Moment des Todes gegenwärtig sein, denn der Tod geschieht auch nur in einem einzigen Moment. Wir fallen nicht aus Angst in ein Koma, wir begegnen dem Moment, in dem sich unser Bewusstsein vom Körpoer trennt, mit Wachheit und Offenheit, so wir wir auch nicht in ein Koma fallen, wenn wir auf eine große Reise gehen. Wir gehen ( hoffentlich) freudig auf die Reise zu neuen Erlebnissen.
Für unsere spirituelle Reise ist es entscheidend, dass wir uns mit diesen Dingen immer wieder beschäftigen. Wir haben alles, was notwendig ist, um es zu verstehen, aber wir müssen es natürlich anwenden. Das ist spirituelle Praxis. Halte an und erinnere dich an die Vergänglichkeit von allem, was jetzt dein Leben ausmacht.
Diese Methoden des BARDO, Atisha´s Meditation über Mitgefühl, oder die Bereitschaft, in innerer Stille und Präsenz zu leben, haben unendlich vielen Menschen geholfen, in Frieden zu leben und zu sterben.
Wer wir sind und wo wir sind, ist Bewusstsein.
Bewusstsein existiert ununterbrochen, weil es zeitlos , ungeboren und unsterblich ist, es geht über unsere Konzepte vom Raum und Zeit hinaus .
Es ist Bewusstsein, das als ein Gast in diesem Körper reist, bis wir die grenzenlose Weisheit und Mitgefühl in uns aufnehmen, die unser wahres Wesen sind, und die Freiheit und Reinheit unserer wahren Natur erkennen.
Weiter zum Artikel... CD BARDO- Das tibetische Totenbuch
CD Das Ewige in der Gegenwart berühren CD Meditation- der Meisterschlüssel
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Die Hilflosigkeit der Liebe
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F: "Meine Schwester liegt im Sterben. Sie war immer für mich da, wenn ich sie gebraucht habe. Jetzt, wo sie mich braucht, fühle ich mich so furchtbar hilflos".
A: "Immer wenn du jemanden liebst, fühlst du dich völlig hilflos. Das ist die Qual der Liebe: Man weiß nicht, was man tun könnte. Du möchtest alles tun, du möchtest dem Geliebten oder der Geliebten das ganze Universum geben, aber was kannst du schon tun? Solange du denkst, du könntest dieses oder jenes tun, bist du nicht in einer Liebesbeziehung. Liebe ist sehr hilflos, und diese Hilflosigkeit ist ihre Schönheit, denn in dieser Hilflosigkeit bist du hingegeben.
Liebe jemanden und du wirst dich hilflos fühlen, hasse jemanden und du kannst etwas tun. Liebe jemanden und du bist völlig hilflos, was kannst du schon tun? Was auch immer du tust erscheint unzureichend und bedeutungslos, es ist nie genug. Wenn man alles tun möchte und nichts getan werden kann, steht der Verstand still.
In dieser Hilflosigkeit geschieht Hingabe. Du bist leer, aus diesem Grund wird Liebe zu tiefer Meditation."
Trauer und Verlust Hingabe
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Die Praxis der seelisch-spirituellen Sterbebegleitung
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TRAUERARBEIT
Wenn eine reife Frucht vom Baum fällt, ist dies kein ungewolltes nutzloses oder gar zufälliges Ereignis. Es ist vielmehr der Höhepunkt eines langen Reifungsprozesses. Schon die Knospe trägt im Verborgenen das Wissen um den Endpunkt, der eigentlich einem Anfang entspricht, in sich.
Aus tibetischer Sicht ist der Tod nur ein Teil einer unendlichen Kette von Ereignissen, nichts Traumatisches, Schlimmes, sondern ein stetiger Prozess.
Ein Prozess intensiver Verbindung mit allen kosmischen Kräften, Anfang und Ende in einem.
Eine tibetische Weisheit besagt: „Alles ist allezeit anders.“
Dieser Spruch gibt Zeugnis vom tiefen Verständnis der Grenzenlosigkeit von Veränderung. Einen geliebten Menschen durch den Tod zu verlieren stellt westliche Kulturen vor eine große existentielle Herausforderung. Wir sind nicht geübt in der Tradition des »Loslassens«. Wir akzeptieren nur widerwillig die Entscheidung der Seele, den Körper zu verlassen. Stattdessen halten wir fest und empfinden den Tod als eine Bedrohung und nicht als Geschenk.
Bei meiner Arbeit bin ich oft mit dem Ende des »Reifungsprozesses« konfrontiert. Meine Begleitung ist es, dann zu vermitteln und diesen Reifeprozess bewusst zu machen. Ich habe gelernt zu akzeptieren, dass ich auf einer Ebene diese Welt als Torso betreten habe und sie auch als Torso wieder verlassen werde. Unfertig, aber nicht nutzlos.
Dieser Gedanke ist hilfreich. Er nimmt die letzten Versagensängste, besänftigt und macht frei für das Loslassen. Dieses Loslassen betrifft vor allem die Verwandten. Es stärkt den Sterbenden, wenn er fühlt, dass seine Seele frei entscheiden kann, zu gehen.
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Praktische Hilfe bei Trauer
Eine Frau hatte vor kurzem ihren Ehemann verloren. Sie erzählte mir, wie schwierig sie mit dem Tod ihres geliebten Begleiters fertig wurde. Es war die bleierne Müdigkeit, die Kraftlosigkeit, die Sinnlosigkeit, wenn sie ihre eigenen vier Wände verlassen sollte, die ihr Leben nicht mehr lebenswert erschienen liess. Selbst Einladungen von Freunden waren ihr zuviel.
Ich empfahl ihr die Formel >Srog´zin 10<, oder Padma Nervotonin.
Es handelt sich um eine Rezeptur mit leicht wärmender Wirkkraft und scharf-süß-bitterem Geschmack. Sie ist besonders geeignet, Windstörungen, auch jene der Psyche, auszugleichen. Ich riet ihr, diese gegen ihre Beschwerden einzusetzen. Zwei Wochen später schrieb sie mir: diese Kräutermischungen täten ihr sehr gut. Sie könne nachts wieder besser durchschlafen und fühle sich am Tag auch nicht mehr so erschöpft.
Was sie am bemerkenswertesten fand, war die Tatsache, dass sie mit >Srog´ zin 10< viel weniger ins Trauerloch fiel. Sie erklärte mir, es sei, wie wenn sie etwas vor dem großen Fall bewahren würde. Ich riet ihr, bei zunehmender Verarbeitung die Formel langsam abzusetzen.
Artikel über Nervotonin |
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Bewusstsein und Mitgefühl
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Dehne dein Mitgefühl über deine Familie und Freunde hinaus auf die ganze Welt und auf alle Lebewesen aus.

Ramanas Garden
Wir unterstützen dieses humanitäres Projekt einer Freundin auf dem spirituellen Weg: ein wunderbares Heim und eine Schule
für Kinderin der Nähe des bekannten spirituellen Ortes Rishikesh, am Ganges in Nordindien
www.friendsramanasgarden.org
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Im Kern aller religiösen, ethischen und spirituellen Traditionen befindet sich das Prinzip der Anteilnahme aus Nächstenliebe. Es fordert uns auf, andere so zu behandeln wie wir uns das für uns selbst wünschen. Mitgefühl fordert uns unermüdlich dazu auf, das Leiden unserer Mitmenschen nicht zu ignorieren, sondern dem individuellen und kollektiven Leiden mit Offenheit und Anteilnahme zu begegnen, und zu handeln, wenn dies der Impuls unserer wahren Natur ist.
Sie fordert uns dazu auf, die unantastbare Würde jedes einzelnen Menschen zu ehren und, ohne Ausnahme, jeden mit absoluter Gerechtigkeit und Respekt zu behandeln.
Wahre Erkenntnis ist die zweifelsfreie Gewissheit, dass du und alles nicht wirklich getrennt werden können.
Bist du bereit, die nackte, rauhe Wahrheit der Zerbrechlichkeit aller Lebensformen zu erfahren, wie schnell sie zu Ende gehen können, unerwartet, selbst auf schreckliche Weise, und das Leiden, das aus jener Richtung wiederhallt?
Die Zerbrechlichkeit und das Leiden direkt zu erfahren bedeutet, die ganze Wahrheit willkommen zu heißen.
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| Video Transformation und Mitgefühl, Geleitete Meditation |
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Kostenlose "Hotline" für Trauer und die Begegnung mit deiner Sterblichkeit
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Wir bieten eine kostenlose "Hotline" für seelisch-spirituelle Unterstützung in Zeiten von Trauer
und in der eigenen Begegnung mit Sterben und Krankheit an. Infos : 05509-942908
Auch wenn wir vielleicht nicht immer sofort verfügbar sein werden, bist du eingeladen,
einen telefonischen Gesprächstermin mit uns vereinbaren. Info
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Freie mp3 Audio- Downloads
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Veetman spricht über Bewusstsein, Transformation, Meditation, Tod und Sterben, Suizid, Hingabe, Stille, Trauer, usw.
Neue Downloads:
- Bewusste Beziehungen
- Wahrheit aus Ausdruck von Bewusstsein
- Verständnis des Ego
- Atemmeditation
Zu den freien mp3 Audio- Downloads
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Buchempfehlungen über Meditation, Spiritualität,
Leben, Sterben, Heilung, Ernährung
CD Programm über Meditation, Sterbebegleitung, Transformation
und Selbsthilfe
Zum CD- Programm
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Seminartermine 2011
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1.- 6. Februar 2011
Schweiz
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Ausbildung in seelisch-spiritueller Sterbebegleitung, Teil 1 Info
Seminarcenter Schloss Glarisegg, Bodensee
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| 22.- 27. Februar 2011 |
Stille- Präsenz- Bewusstsein- Einssein Info
Seminarcenter Schloss Wasmuthhausen
Nähe Coburg
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22.- 27. März 2011
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4.- 10. April 2011
Indien, Dharamsala |
Die Kunst zu leben und zu sterben Info
Das besondere Seminar!
Nisarga OMC, Nähe Dharamsala, Nordindien
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13.- 18.Mai 2011
Österreich
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Ausbildung in seelisch-spiritueller Sterbebegleitung, Teil 2 Info
Biotic- Institut, Waldviertel |
| 24.- 29. Mai 2011 |
Sterben im Fluss der Existenz Info
Stirb bevor du stirbst- um wirklich zu leben
Seminarcenter Schloss Wasmuthhausen
Nähe Coburg
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| 7.- 12. Juni 2011 |
Ausbildung in seelisch-spiritueller Sterbebegleitung, Teil 2 Info
Seminarcenter Schloss Wasmuthhausen
Nähe Coburg
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16.- 21. August 2011
Österreich
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Ausbildung in seelisch-spiritueller Sterbebegleitung, Teil 1 Info
Waldviertel, Seminarcenter Die Lichtung |
27.September- 2.Oktober
Schweiz
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Ausbildung in seelisch-spiritueller Sterbebegleitung, Teil 2 Info
Seminarcenter Schloss Glarisegg, Bodensee |
25.- 30. Oktober 2011
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Dezember
Österreich
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Ausbildung in seelisch-spiritueller Sterbebegleitung, Teil 2 Info
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Vorschau 2012
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31. Januar - 5. Februar 2012 |
Ausbildung in seelisch-spiritueller Sterbebegleitung, Teil 2 Info
Seminarcenter Schloss Wasmuthhausen
Nähe Coburg
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DAS BESONDERE SEMINAR
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4.- 10. April 2011
„Die Kunst des Lebens und Sterbens“
Internationales Retreat am Fuss des Himalaya-Gebirge,
Nordindien,
im Osho Nisarga, nähe Dharamsala
Infos zum Seminar
Ein internationales Seminar in der Schönheit und Natur
am Fuß des Himalaya, an einem besonderen Ort.
Nisarga OMC,
nähe Dharamsala,
Nordindien. www.oshonisarga |
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Fotostrecke | Geliebtes Indien,
Nisarga Center, Himalayas
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Meditation
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Die Grenzen der Wahrnehmung
Alles was wir sehen, ist begrenzt, alles was wir fühlen, ist begrenzt, jegliche Wahrnehmung ist begrenzt. Doch gelingt es dir, bewusst zu werden, löst sich alles Begrenzte im Unendlichen auf. Schau den Himmel an. Du siehst nur einen begrenzten Ausschnitt, nicht weil der Himmel begrenzt wäre, sondern weil deine Augen begrenzt sind, weil dein Fokus begrenzt ist. Kannst du dir jedoch bewusst machen, dass dein Fokus und deine Augen der Grund für die begrenzte Wahrnehmung sind – nicht etwa der Himmel selbst – dann erkennst du, wie sich die Grenzen im Unendlichen auflösen. Denn die Existenz ist unendlich, alles löst sich in etwas anderem auf. Alles verliert seine Begrenzung, in jeder Sekunde vereinigen sich Wellen mit dem Meer – und nichts hat ein Ende und nichts einen Anfang. Alles ist auch überall sonst.
Setze dich unter einen Baum und schaue an, was immer deinen Blick streift, schaue dahinter, in die Unendlichkeit und halte nirgendwo inne. Finde heraus, wo sich dieser Baum auflöst. Dieser Baum, dieser kleine Baum in deinem Garten, trägt die Existenz in sich. Er löst sich in jedem Moment auf.
Setze dich für eine Stunde hin und versuche es. Ziehe nirgendwo Grenzen. An welche Grenze du auch stoßen magst, schaue dahinter, gehe weiter und lasse darin nicht nach. Osho Meditation- Wissenschaft des Inneren |
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Inneres Erforschen und das Mysterium
Das Sein enthüllt sein Mysterium indem es seine Wahrheit enthüllt.
Indem es uns mehr von dem enthüllt, was es ist und wie es funktioniert,
zeigt uns das Sein, wie wenig wir wissen.
Es zeigt uns auch, dass, je mehr wir wissen, desto mehr wissen wir auch,
wie wenig wir wissen.
Die Reise des Erforschens trägt uns vom Wissen zum Mysterium.
Unsere innere Führung enthüllt uns die Wahrheit und den Reichtum unseres Seins, aber je mehr es die Wahrheit und den Reichtum unseres Seins enthüllt, desto mehr sind wir in Berührung mit dem Mysterium. Es ist eine seltsame paradoxe Situation: Erforschen zeigt uns mehr und mehr über unsere wahre Natur und über die Wirklichkeit. Je mehr Wissen und Verstehen wir jedoch durch diese Erkenntnisse finden, desto mehr kommen wir der Tiefe unseres Seins näher, und seiner Essenz, die das Mysterium ist.
Uns vom Wissen zum Mysterium zu bewegen bedeutet, in das Unbekannte zu springen.
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Freiheit von Gewohnheiten durch Bewusstsein |
Warum kann ich nicht aufhören zu essen?
Doch das ist nicht die eigentliche Frage, da steckt noch etwas anderes dahinter. Es kommt mir so lächerlich vor.....
Nein, beurteile es nicht. Wenn du es lächerlich nennst, dann hast du es schon verurteilt, und das kann ein Teil des Problems sein. So kann man ein Problem nicht lösen. Rede nicht abfällig darüber, sondern versuche zu verstehen. Wenn jemand zu viel isst, dann ist das ein Symptom für etwas anderes. Essen ist immer ein Ersatz für Liebe. Menschen, die nicht lieben, die ein Leben ohne Liebe leben, fangen an, mehr zu essen - es ist ein Liebesersatz. Für einen Säugling sind die erste Liebe und Nahrung dasselbe - nämlich seine Mutter. Es besteht also eine tiefgehende Verbindung zwischen Nahrung und Liebe.
Dabei ist Nahrung wichtiger, Liebe folgt an zweiter Stelle. Zuerst isst das Kind die Mutter, aber mit der Zeit merkt es, dass die Mutter nicht nur Nahrung ist - sie gibt ihm auch Liebe. Aber dazu muss das Kind schon etwas größer sein. Am ersten Tag versteht das Kind nicht, was Liebe ist. Es versteht nur die Sprache der Nahrung, die natürliche, primitive Sprache aller Tiere. Das Kind ist hungrig, wenn es zur Welt kommt; es braucht sofort etwas zu essen. Liebe braucht es erst viel später, sie ist nicht so dringlich. Man kann sein ganzes Leben lang ohne Liebe leben, aber man kann nicht ohne Nahrung leben.
Das Kind spürt also, dass eine Verbindung zwischen Essen und Liebe besteht, weil seine Mutter die Brust ganz anders gibt, wenn sie liebevoll ist. Wenn sie ärgerlich oder traurig ist, dann gibt sie die Brust widerwillig oder überhaupt nicht. Das Baby spürt, dass es geliebt wird, wenn es genügend zu essen bekommt, und dass es nicht geliebt wird, wenn es nicht genug bekommt. Diese Erfahrung prägt sich ihm unbewusst ein. |
Du vermisst Liebe in deinem Leben, deshalb isst du zu viel. Das ist ein Ersatz. Du stopfst dich mit Essen voll und lässt keinen freien Raum übrig. Das Thema Liebe kommt nicht auf, weil kein Platz dafür da ist. Und mit Essen ist die Sache einfach, weil es etwas Totes ist. Du kannst beliebig viel essen - das Essen kann nicht nein sagen. Wenn du aufhörst zu essen, kann das Essen nicht beleidigt sein. Mit Essen bleibt man immer Herr der Situation.
Aber in der Liebe bist du nicht mehr der Herr. Ein anderer Mensch tritt in dein Leben und mit ihm eine Abhängigkeit. Du bist nicht mehr unabhängig, und davor hast du Angst.
Das Ego will unabhängig sein, und es erlaubt dir nicht, dich zu verlieben; es erlaubt dir nur, mehr zu essen. Wenn du lieben willst, musst du dein Ego aufgeben.
Es geht also nicht ums Essen - das viele Essen ist nur symptomatisch.
Deshalb rede ich nicht über Essen, über Diät oder irgendwelche Maßnahmen, weil dir damit nicht geholfen ist, das bringt gar nichts. Du kannst alles Mögliche versuchen, aber das hilft nichts. Es ist besser, wenn du das Problem mit dem Essen vergisst und soviel isst, wie du möchtest.
Bringe Liebe in dein Leben. Verliebe dich, finde jemanden, den du lieben kannst, und du wirst sofort merken, dass du weniger isst.
Hast du Folgendes schon beobachtet? Wenn du glücklich bist, isst du weniger. Wenn du traurig bist, isst du zu viel. Ein glücklicher Mensch ist so ausgefüllt, dass er keine Leere in sich spürt. Nur ein unglücklicher Mensch füllt sich mit Essen voll.
Es geht hier also nicht um Essen, mache ruhig damit weiter, aber verliebe dich, finde einen Geliebten. |
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Behalte unbedingt deinen Sinn für Humor! |
Eine Gruppe von 40-jährigen alten Freunden diskutierte und diskutierte, wo sie sich zum Abendessen treffen sollten. Schliesslich einigte man sich darauf, sich im Restaurant "Ozeanblick" zu treffen, weil die Bedienungen dort tief ausgeschnittene Blusen hatten und sehr jung waren.
10 Jahre später, im Alter von 50, diskutierte die Gruppe wieder darüber, wo man sich zum Abendessen treffen sollte.Schliesslich einigte man sich darauf, sich im Restaurant "Ozeanblick" zu treffen, weil das Essen und auch die Weinkarte wirklich sehr gut waren.
10 Jahre später, im Alter von 60, diskutierte die Gruppe wieder darüber, wo man sich zum Abendessen treffen sollte.Schliesslich einigte man sich darauf, sich im Restaurant "Ozeanblick" zu treffen, weil sie dort in Frieden und Ruhe essen konnten und das Restaurant eine wunderbare Aussicht auf den Ozean hatte.
10 Jahre später, im Alter von 70, diskutierte die Gruppe wieder ausführlich darüber, wo man sich zum Abendessen treffen sollte.Schliesslich einigte man sich darauf, sich im Restaurant "Ozeanblick" zu treffen, weil das Restaurant einen Rollstuhlzugang und sogar einen Aufzug hatte.
10 Jahre später, im Alter von 80, diskutierte die Gruppe wieder darüber, wo man sich zum Abendessen treffen sollte.Schliesslich einigte man sich darauf, sich im Restaurant "Ozeanblick" zu treffen, weil sie noch nie dort gewesen waren.
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Gesundheit, Klarheit, Sozialkompetenz - Wie Meditation wirkt
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Meditation – ein Sammelbegriff für verschiedene Methoden auf dem Weg zu neuen Bewusstseinswelten und spiritueller Weisheit – ist in den letzten Jahrzehnten auf den Prüfstand westlich geprägter Wissenschaft gekommen. Wir wissen heute, dass Meditation die körperlichen und seelischen Funktionen des Menschen nachhaltig verändern und zu neuen Erlebnisweisen und Bewusstseinszuständen führen kann.
Bessere Gesundheit, innere Klarheit und Konzentration, wachsende Sozialkompetenz und mehr Wachheit im Alltag sind nur einige der positiven Entwicklungen, die durch die Meditationspraxis angestoßen werden können.
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Wie Meditation Schmerzpatienten helfen kann
In einem Interview mit dem Deutschlandradio erklärt Prof. Dr. Stefan Schmidt, Referent des Kongresses "Meditation & Wissenschaft 2010", wie Meditation Patienten mit chronischen Schmerzen dabei helfen kann,
mit ihrem Leiden besser zurecht zu kommen. Schmidt gibt spannende Einblicke, welchen Stellenwert Meditation in der Komplementärmedizin bereits einnimmt.
Link zum Interview (Audio) |
Filmtipp
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HELEN - mit Ashley Judd, von Sandra Nettelbeck
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Als Musikprofessorin ist sie erfolgreich, als Familienmensch aber nur vermeintlich glücklich: Helen kann sich nicht beklagen, weder über ihre Ehe mit David noch über ihr inniges Verhältnis zur jungen Tochter. Doch die von Studenten und Kollegen Geschätzte gerät in eine schwere Depression. Weil sie ihre psychischen Probleme selbst vor dem Ehemann geheim hält, steht sie mit der Belastung allein da. Die Krankheit zerstört Ihre Familie und gesamte Existenz.
Die Begegnung mit einer anderen Frau gibt ihr die Kraft, neue Entscheidungen zu treffen und sich ihrer Krankheit zu stellen.
Was richtet eine Depression an? Sandra Nettelbeck gibt in ihrem englischsprachigen Debüt eine schonungslos offene Antwort:
So viel Publikumswirksamkeit wie nötig, so viel ehrliche Einsicht in die psychische Hölle wie möglich. In Ashley Judd, die aus ähnlichen Gründen selbst kürzlich in Behandlung war, wurde die perfekte Besetzung gefunden. Jede Nuance der Qual wird in ihrem Gesicht lesbar, ihre Verzweiflung genauso erfahrbar wie ihre verstörende Art, die eigene Familie zurückzustoßen.
Nettelbeck gelingt es, einen klinischen Fall aufzuzeigen und dennoch ganz intim und aufrichtig zu inszenieren, sich ganz ohne Hollywood-Gloss auf - der gedrückten Stimmung angepasstes - dunkles Interieurs zu verlassen, in ruhigen, unspektakulären Bildern dem widersprüchlichen Charakter viel Entfaltungsraum zu geben und sich stilistisch weit zurückzunehmen. Sie leistet Aufklärungsarbeit, frei von jedem Selbsthilfetonfall .
Zunächst bleibt ihre Verzweiflung unerkannt; niemand fängt sie auf, während bei ihr immer extremere Symptome auftreten.
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Feinfühlig folgt ihr Nettelbeck in die innere Isolation, liefert einen Katalog fehlerhaften Verhaltens ab, das eine Depression erst richtig gefährlich macht: Ihr Mann begreift zu spät und kann zudem damit nicht umgehen. Helen durchläuft die Stationen Klinik, wirkungslose Medikamente, Zwangseinweisung, Rechtsstreit und Selbstmordversuch. Das Konzept des Für-seine-Frau-Kämpfens läuft ins Leere, die Familie bricht auseinander - nicht nur hier räumt die differenzierte Studie mit einigen Klischees auf. Sie verzichtet auf Schuldzuweisungen oder darauf, die Krankheit zu erklären, die alles zerstört, einschließlich der Liebe zu Mann und Tochter. Allein die psychisch kranke Mathilda versteht, was Helen durchmacht, und wird zur mysteriösen Vertrauten. Helen findet Ihren Weg zurück in ein wirkliches Leben mit neuen Werten. Ein unvergesslicher Film. |
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Meditation für einen gesunden Schlaf
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Während der Entwicklung der menschlichen Zivilisation wurde der Schlaf am nachhaltigsten beschädigt. Seit der Erfindung von künstlichem Licht leidet der Schlaf des Menschen. Und seit dem Aufkommen immer weiterer Erfindungen, gilt Schlaf zunehmend als etwas Unnützes, als reine Zeitverschwendung. Die Zeit, während der wir schlafen, gilt als absolut vergeudet. Je weniger Schlaf wir brauchen, desto besser. Den Menschen kommt es gar nicht in den Sinn, dass Schlaf irgendeinen tieferen Sinn für die Prozesse des Lebens haben könnte. Sie sind stattdessen überzeugt, dass jede schlafend verbrachte Minute eine verschwendete Minute ist; je eher es ihnen gelingt, Schlafzeit zu reduzieren, desto besser.
Wir haben nicht einmal erkannt, dass die Ursache aller Krankheiten und Gebrechen, an denen der Menschen leidet, letztlich in einem Mangel an Schlaf gründet. Jemand, der nicht vernünftig schläft, kann auch nicht vernünftig leben. Schlaf ist keine vergeudete Zeit. Acht Stunden Schlaf sind alles andere als verschwendet. Im Gegenteil; wir können nur aufgrund dieser acht Stunden Schlaf die anderen sechzehn wach bleiben. Dies wäre dir andernfalls gar nicht möglich.
Während dieser acht Stunden Schlaf sammelt ihr neue Energie, regeneriert ihr euch, drosseln Verstand und Herz ihre Aktivität; es ist das Hara, dass in dieser Zeit alle Lebensfunktionen steuert. In diesen acht Stunden verschmelzt ihr wieder mit der Natur und der Existenz. Deshalb fühlt ihr euch anschließend so erfrischt. Schlaf muss im Leben des Menschen wieder seinen rechtmäßigen Platz einnehmen. Im Interesse der psychischen Gesundheit des Menschen ist es dringend geboten, ausreichenden Schlaf gesetzlich anzuordnen, und zwar am besten für die nächsten ein- bis zweihundert Jahre. Ein Meditierer sollte unbedingt dafür sorgen, dass er gut und ausreichend schläft.
Es ist auch wichtig zu verstehen, dass richtiger Schlaf für jeden etwas anderes bedeutet. Die Bedeutung kann gar nicht immer gleich sein, da jeder Körper andere Bedürfnisse hat – abhängig vom Alter und vielen anderen Faktoren. Vielleicht überraschen euch die jüngsten Forschungsergebnisse, die besagen, dass es keine allgemeingültige Zeit zum Aufstehen geben kann. Es heißt zwar immer, es sei allgemein gesund, morgens um fünf Uhr aufzustehen. Dabei ist diese Aussage absolut falsch und wissenschaftlich nicht belegt. Nicht jeder profitiert davon, schon um fünf Uhr aufzustehen. Für manche mag es gut sein, doch anderen kann es schaden. Innerhalb von 24 Stunden sinkt die Körpertemperatur eines jedes Menschen für drei Stunden auf ein niedrigeres Niveau. In diesen drei Stunden schläft der Mensch am tiefsten.
Weckt man ihn in dieser Zeit auf, hat dies negative Auswirkungen auf sein Befinden und seine Fitness am darauffolgenden Tag. In der Regel liegen diese drei Stunden zwischen zwei und fünf Uhr morgens. Auf die meisten Menschen trifft das zu. Gleichwohl gibt es Ausnahmen. So hält sich die Körpertemperatur bei einigen Menschen bis morgens um sechs Uhr auf einem niedrigeren Niveau, bei manchen gar bis sieben Uhr. Bei anderen pendelt sie sich bereits um vier Uhr früh auf den normalen Wert ein. Wacht also jemand in der Zeit auf, die durch eine niedrigere Körpertemperatur gekennzeichnet ist, so wirkt sich dies negativ auf den gesamten Tag aus und kann sogar schaden.
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Aufstehen sollte man deshalb erst, wenn die Körpertemperatur langsam wieder ansteigt. Gewöhnlich kommen Menschen gut damit zurecht, bei Sonnenaufgang aufzustehen, weil parallel zur Sonne auch die Körpertemperatur steigt. Dies ist jedoch keine verbindliche Regel, und es gibt Ausnahmen. Manche tun gut daran, den Sonnenaufgang zu verschlafen, da der Zeitpunkt, zu dem die Körpertemperatur ansteigt, individuell verschieden ist und dieser Vorgang unterschiedlich schnell verläuft.
Deshalb muss jeder für sich selbst herausfinden, wieviele Stunden Schlaf er benötigt und welche Zeit des Aufstehens für ihn persönlich gut ist – ganz gleich was die Schriften sagen, ganz gleich was die Gurus sagen. Es gibt keinen Grund, sich an ihnen zu orientieren. Je tiefer und länger ihr schlafen könnt, desto gesünder ist der Schlaf. Ich meine wirklich schlafen, nicht einfach nur auf dem Bett liegen. Auf dem Bett zu liegen ist nicht das gleiche wie schlafen. Macht es euch zur Gewohnheit, dann aufzustehen, wenn es sich stimmig anfühlt.
Häufig fällt diese Uhrzeit in die Zeit des Sonnenaufgangs, in deinem Fall mag es aber auch völlig anders sein. Kein Grund, dich zu sorgen, Angst zu haben, zu glauben, du bist ein Sünder oder auf dem Weg in die Hölle. Viele derjenigen, die früh am Morgen aufstehen, landen in der Hölle, während sich zahlreiche Spätaufsteher im Himmel tummeln. Frühes oder spätes Aufstehen hat nicht das geringste damit zu tun, spirituell oder nicht spirituell zu sein – gesunder Schlaf indes allerdings eine ganze Menge.
Jeder sollte für sich selbst erkunden, was ihm gut tut, indem er beispielsweise drei Monate lang alles auf den Prüfstand stellt: seine Arbeit, seine Schlafgewohnheiten, seine Ernährung. Was bekommt ihm am besten, was macht ihn friedfertig und was glückselig. Jeder sollte zudem seine ganz eigenen Regeln aufstellen. Keine zwei Menschen sind gleich, weshalb es keine allgemeingültige Regel geben kann.
Wann immer jemand versucht, sogenannte allgemeingültige Regeln auf sich anzuwenden, nimmt er Schaden. Jeder Mensch ist ein Individuum. Jeder Mensch ist einzigartig und unvergleichlich. Nur er selbst ist so, wie er ist, auf der ganzen Welt gibt es keinen anderen wie ihn. Aus diesem Grunde greifen allgemeine Regeln nicht, er muss selber herausfinden, welche Regeln zu ihm passen.
CD 2028 | Tiefer natürlicher Schlaf |
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Krebsbehandlung und- Vorsorge
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Auf unseren Seiten zur Krebsbehandlung und -Vorsorge werden nach und nach umfangreiche Informationen zusammengetragen.
Texte über Heilung und Bewusstsein
Buchtipps zum Thema Krebs
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Was kann man gegen Angst tun?
www.leben-sterben.de/cancer_dt/angst-vor-krebs.htm
Audio- Downloads über Angst
CDs über Befreiung von Angst
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Alzheimer & Demenz. Vorsorge durch bewusste Ernährung und Bewegung
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Aktuelle Zahlen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft belegen, dass etwa 1,2 Millionen Deutsche von Demenz betroffenen sind , 60% davon an der bekanntesten Form, der Alzheimer-Erkrankung. Es gibt keinen Schutz vor dem Verlust von Nervenzellen, doch können ein gesunder Lebensstil und eine ausgewogene Ernährung das Risiko verringern und vorbeugend wirken.
Doch wie kann man durch Ernährung die eigene Gesundheit beeinflussen und Krankheiten wie Alzheimer und Demenz vorbeugen?
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BEWUSSTSEIN UND GESUNDHEIT
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Die Ernährung eines Menschen wirkt sich auch
entscheidend auf seine Meditation aus.
"Zu meditieren und schwere und unausgewogene Nahrung
zu sich zu nehmen ist so, als ob man mit einem
Rucksack voller Steine auf einen hohen Berg steigen möchte."
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Jeder Einzelne sollte sich sehr umsichtig und bewusst ernähren. Und besonders gilt das für jeden, der meditiert.
Für ihn ist es unerlässlich, genau darauf zu achten, was er isst, wie viel er isst und wie es sich auf seinen Körper auswirkt. Wer ein paar Monate lang mit Bewusstheit experimentiert, wird mit Sicherheit herausfinden, welche Ernährungsweise für ihn die richtige ist, welche Speisen ihm Gelassenheit, Frieden und Gesundheit bescheren.
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Gesundheit / Tibetische Medizin
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Stress und tibetische Medizin
Stressfaktoren prägen den westlichen Lebensstil. Chronischer Stress schwächt das Immunsystem, beeinträchtigt das Herz-Kreislauf-System und führt zu Schlafstörungen. In der Tibetischen Medizin werden die Folgen von Stress als Windstörungen bezeichnet, die sich z.B. in Nervosität, Anspannung, Schlafstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten äußern. Hier empfiehlt die Tibetische Medizin die Kräuterformel Srog ‘zin 10, erhältlich unter dem Namen Padma Nervotonin. Sie können helfen, das gestörte Energieprofil zu normalisieren und mit Stress und seinen Folgen besser umzugehen.
Krisenzeit bedeutet auch eine Herausforderung
für Geist und Körper
Sorgen und Reizüberflutung verursachen Belastungen und müssen von den Menschen verarbeitet werden. Dies geschieht nicht nur durch unser Gehirn und Nervensystem, sondern auch durch den ganzen Körper. Das Nervensystem ist über die so genannte Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-(HHN)-System mit dem Immunsystem verbunden, ein Zusammenhang, der das Fachgebiet der Psycho-Neuro-Immunologie begründet.
Der „Vater der Stressforschung“, der in Wien geborene Endokrinologe Hans Selye, hat bereits in den 1930er Jahren seine Theorie des „Allgemeinen Adaptationssyndroms“ aufgestellt. Sie besagt, dass Stress unterschiedlicher Ursache in einem Organismus kurzfristig eine Erhöhung der Widerstandskraft bewirkt, langfristig aber zu körperlichen Veränderungen führt, die dem Körper schaden.
Dabei ist es nicht nur der typische Manager, der unter Stress leidet. Ganz normale Alltagssituationen führen mitunter schnell zu einer Überbelastung. So ist es nicht verwunderlich, dass heute die unterschiedlichsten Personenkreise und Altersgruppen unter Stress leiden: Es sind Schüler, Berufstätige, Hausfrauen und -männer, aber auch vielbeschäftigte Pensionisten, die einen unruhigen Lebensstil führen.
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Stress aus der Sicht der Tibetischen Energielehre
Die Tibetische Medizin basiert auf den Prinzipien der fünf Elemente und der drei Körperenergien. Die materielle Welt und auch der menschliche Körper ist aus den Elementen Erde, Luft, Feuer, Wasser und Raum/Aether aufgebaut. Diese Elemente manifestieren sich in allen Lebewesen in drei subtilen Körperenergien (engl. Humors): rLung, Beken und Tripa, die grob mit Wind, Schleim und Galle übersetzt werden können. Die drei Körperenergien widerspiegeln die Eigenschaften der ihnen zugeordneten Elemente. Sie üben verschiedene Funktionen im Körper aus, beeinflussen aber auch das Verhalten und die Charaktereigenschaften eines Menschen. So ist rLung das bewegende Prinzip und z.B. für die biologischen Steuerungssysteme, die Atmung, Gedanken, Vernunft und Fantasie verantwortlich. Beken hat schwere, kühle Eigenschaften und bildet die tragende Substanz. Es widerspiegelt die strukturellen Grundlagen, die Körperflüssigkeiten, ist aufbauend und hält den Organismus zusammen. Tripa hingegen steht für die biologische Energie, ist abbauend und verantwortlich für die Regulation der Körperwärme und die Verdauung.
In jedem Menschen kommen die drei Körperprinzipien in einem bestimmten Verhältnis vor. Sie sind dynamisch und schwingen immerzu um das persönliche Gleichgewicht eines Menschen. Diese individuelle Grundkonstitution kann als „Normalzustand“ angesehen werden. Der Mensch ist gesund.
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UNSERE PERSÖNLICHE EMPFEHLUNG FÜR GESUNDHEIT UND FITNESS
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Gesundheitliche Wirkungen des Trampolinspringens
Wer 10 Minuten auf dem Trampolin trainiert, erreicht genauso viel, wie mit 30 Minuten Laufen. Man hat also beim Trampolinspringen bei gleicher Belastung den höheren Trainingseffekt. Trampolinspringen ist für den Körper dreimal effektiver und gesünder als Joggen - und zudem schont es die Gelenke!
Mehr Infos: www.leben-sterben.de/bewegung
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