Aus persönlicher sehr guter Erfahrung berichten wir hier über Padma 28.
Hinter diesem wenig fantasievollen Namen verbirgt sich eine medizinische Sensation.
Sie wird wohl lediglich deshalb nicht besonders hochgespielt, weil kein großer Pharmakonzern dahintersteckt, sondern nur alt-, ja uraltbewährte tibetische Medizin. Wie aber schon an der Traditionellen Chinesischen Medizin zu sehen war, ist in der Heilkunde das Altbewährte allemal verlässlicher als das Neueste. Nach 20 Jahren Erfahrung mit Pharmazeutika habe ich kaum noch den Mut, Neues aus diesem Bereich an mir selbst auszuprobieren. Ganz anders verhält sich das mit den Rezepten der alten Medizintraditionen aus China und Tibet. Das gilt vor allem für die Produkte Padma Lax und Padma 28.Der Name stammt daher, dass es sich um das 28. Rezept aus einem tibetischen Arzneischatz handelt. der über das St. Petersburg der Zarenzeit nach Polen und schließlich in unserer Zeit in die Schweiz gelangte. Das Interessante in diesem Fall sind nicht etwa Heilsversprechungen, die uns ja heute von überall her entgegenschallen,sondern fundierte wissenschaftliche Untersuchungen mit erstaunlichen Resultaten, die vielfach wunderbar klingen.
Padma 28 läuft bei uns zwar nur als Nahrungsergänzungsmittel, hat aber nach Aussage verschiedener Studien bessere Wirkungen als viele so genannte Heilmittel. Schon Hippokrates gab seinen Patienten den Rat: »Eure Heilmittel sollen Nahrungsmittel und eure Nahrungsmittel Heilmittel sein.« Dass verschiedene solche Mittel nur als Nahrungsergänzung bei uns gehandelt werden, hat vor allem mit den enorm teuren Zulassungsverfahren zu tun, die sich praktisch nur Pharmakonzerne leisten können.
Umso höher ist es jenen dänischen Wissenschaftlern anzurechnen, die Padma 28 trotzdem klinisch testeten und herausfanden, dass sich die Gehstrecken älterer Menschen, die unter starker Arteriosklerose der Beingefäße litten, innerhalb weniger Monate verdoppeln ließen. Noch mehr Respekt verdienen vielleicht die Wissenschaftler der Universität Bern, die in einer Doppelblindstudie belegten, dass Padma 28 nicht nur besser wirkt als alle vergleichbaren schulmedizinischen Präparate, sondern dabei auch völlig nebenwirkungsfrei ist.
Wie bei vielen Präparaten aus dem Arzneischatz der alten indischen, chinesischen oder tibetischen Medizin hat Padma 28 den zusätzlichen Effekt, dass zu der eigentlichen Indikation eine Fülle anderer harmonisierender Effekte hinzukommen.
Natürlich interessiert uns im Zusammenhang mit dem Thema Entschlacken hier vor allem die verblüffende Wirkung auf die Arterienverkalkung, eines unserer Hauptverschlackungsthemen. Aber erwähnt muss doch noch werden, dass Padma 28 auch als Radikalenfänger ausgezeichnet abschneidet, wie Wissenschaftler der Universitäten von Jerusalem und Kopenhagen bestätigen konnten. Es schlägt die klassischen Radikalenfänger Vitamine E, C und Betakarotin um Längen. Da wundert es schon gar nicht mehr, dass es auch entzündungshemmend und die Blutfette senkend wirken soll und wahrscheinlich sogar die Metastasenbildung bei Krebs behindert.
Zu bedenken ist hier immer, dass dazu viel getrunken werden muss.Wer nun glaubt, sofortige Unruhe innerhalb der Schulmedizin sei eine Folge dieser Ereignisse und auf breiter Front würde reagiert, sieht sich gründlich getäuscht. Typisch ist vielmehr, dass sich spirituelle Fachzeitschriften für dieses Mittel einsetzen, die medizinischen hingegen nicht darüber schreiben.
Mit Padma 28 scheint erstmals ein Medikament vorzuliegen, das bei Arterienverkalkung bzw. Arteriosklerose noch Hilfe bringen kann.
Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Padma 28 nicht nur sehr wirksam ist, sondern auch frei von Nebenwirkungen.
Beide Mittel sind in D rezeptpflichtig, können aber in der Schweiz und Österreich problemlos gekauft werden.
Infos Padma 28
Das Buch Padma 28 - Die Essenz tibetisch-fernöstlicher Medizin: Neue Erkenntnisse zur bewährten Formel der Gesundheit![]()
Film über Padma, Tibetische Medizin, und ihre Anwendung | Schweiz
10 min. Download | Rechtsklick, Ziel speichern unter..
Mehr Infos über Padma und tibetische Medizin | www.padma.chLung, Tripa oder Beken – welcher Energie-Typ sind Sie?
Die Tibetische Medizin basiert auf der Lehre der fünf Elementarenergien Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum. Aus diesen Elementen leiten sich die drei Körperprinzipien Lung, Tripa und Beken ab. Es ist das oberste Ziel der Tibetischen Medizin, die drei Körperprinzipien eines Menschen im Gleichgewicht zu halten.
Jede Person hat ein individuelles Energie-Muster, wobei die drei Prinzipien in unterschiedlicher Konzentration ausgeprägt sind. Bestimmen Sie nun selber Ihre Zugehörigkeit zu einem der sieben Energietypen entweder mit dem Kurztest (30 Fragen) oder mit der ausführlichen Version (100 Fragen).
Zum Typentest: http://www.padma.ch/fragebogen/fragebogen.php
